Russlands Norden

Tundra, Schnee, Eis und endlose Weite am Rand der Welt. Der Norden Russlands hat einiges zu bieten, vor allem für Naturliebhaber die den kleinen Polarforscher in sich wecken wollen. Viel näher als hier kommt man dem Nordpol auf dem Festland nicht. Die Regionen sind auch im Winter am besten zu erreichen auf so genannten Zimniks.

Ja auch solche Orte kann man auf eigene Faust erkunden, ohne Reisegruppe, Guide oder Unmengen von Geld auszugeben. Wir nehmen euch mit auf eine spannende Reise in die entlegensten Ecken der russischen Arktis.

Manpupunjor
Manpupunjor

Manpupu-was? Ihr kennt die Manpupunjor-Felsen nicht? Keine Angst das geht wohl den Meisten so, obwohl die Manpupunjor-Felsen in den letzten Jahren etwas an Bekanntheit gewonnen haben, seit sie zu den “Sieben Wundern Russlands” gehören. Der Name Manpupunjor kommt aus der Sprache der Komi und bezeichnet ein Plateau im Uralgebirge mit 7 einzigartigen, bis zu 42 Meter hohen Felssäulen.

Hauge und Swedy in Narjan-Mar
Narjan-Mar

Narjan-Mar ist die Hauptstadt des autonomen Kreises der Nenzen. Die Stadt liegt unweit der ersten Stadt in der russischen Arktis überhaupt. Mit ihrem Flughafen bietet Narjan-Mar den idealen Ausgangspunkt um die russische Arktis zu erkunden.

Hauge Murmansk Alyosha
Murmansk

Nun, Murmansk ist gewiss kein touristischer Ort, aber sie ist die größte Stadt der Welt jenseits des Polarkreises und eng verknüpft mit der russischen Nordmeerflotte. Nur hier habt ihr die Gelegenheit einen Atomeisbrecher aus nächster Nähe zu betrachten oder mit dem nötigen Kleingeld eine Reise zum Nordpol unternehmen.

Teriberka Duster
Teriberka

Ein Muss für alle Lost-Place-Begeisterten, Polarlicht-Jäger und Freunde des arktischen Klimas. Oder wollt ihr einfach nur ganz weit weg von allem und zur Ruhe kommen, dann ist Teriberka genau der richtige Ort für eure nächste Reise.